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Die Geschichten von Calum McBride sind zumeist in einem gewissen Grade autobiographisch. Oft spielen sie an Orten, an denen der Autor lebte oder lebt. Dabei ist nicht alles einfach in die Realität zu übertragen, was beispielsweise ein Charakter wie Calum sagt oder tut. Es gibt stets einen Unterschied zwischen Autor und Handlungsfigur.

McBride ist ein bekennender Shakespeare-Anhänger. Daher sind Anspielungen auf Stücke des Meisters nicht selten. Aber auch Verweise zu einem anderen großen Buch sind häufig zu finden: Die Bibel. Sie ist für Calum McBride mehr als nur Literatur - sie ist Kraft- und Ideenquelle. Auch aus der deutschen Literatur bedient sich McBride, vor allem bei seinen Gedichten.

Ein großer Freund McBrides ist der Gedankenstrich - weswegen er auch schon "dash-poet" (Gedankenstrichdichter) genannt wurde. Dafür bittet er auch gerne um Verzeihung...

Calum McBride arbeitet bei der deutschen Fassung seines Werkes eng mit Andreas Eisenmann zusammen.